Schafkopf

… das Spiel der Götter. Öhm, der bayerischen Götter. In 2 Wochen Ferien/Urlaub lernt man so einiges, und lernt auch Altes wieder neu: Schafkopf, das wohl „urbayrischste“ noch aktiv gespielte Spiel der Neuzeit. Und wenn die Erwachsenen der Umgebung jeden Tag Schafe köpfen, kann die Jugend doch nicht faul hinten anstehen. Also wird fleißig trainiert, bei „den Großen“ zugeschaut und über Spiele diskutiert. Und trainiert. Und dieses Spiel ist echt schwer zu beherrschen, übrigens.

Wie schnell einem sämtliche Träume genommen werden, wenn man einmal einem echten Profi zugeschaut hat, kann man nur erahnen – bis man einen solchen spielen sieht. Denn einer dieser Bauart (genannt „Hans“) spielt hier des Öfteren mit, und gewinnt Spiele, die niemand sonst überhaupt mit diesem Blatt spielen würde – denn wer sonst gewinnt ein Spiel alleine gegen alle 3 Mitspieler, bei dem nur die „Unter“ (entspricht dem „Buben“ im Skatspiel) und Schellnkarten (entspricht „Pik“) Trümpfe sind, ohne auch nur einen einzigen „Unter“ zu haben? 🙄

Wer die Regeln von Schafkopf zumindest ein bisschen kennt, weiß, wie komplett abstrus und paradox das überhaupt ist…

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~ von NeZ - 11. Juni 2007.

Eine Antwort to “Schafkopf”

  1. joa waren schon geile wochen 😛

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