Physik im Alltag

Das Wochenende ist vorbei, und wie immer verarbeite ich den letzten Funken gespeicherter Kreativität dieser Woche in einem Blogeintrag. Für die Berufschule die nächsten 2 Wochen brauch ich diese eh nicht.

1. Wochenenden verkürzen sich subjektiv umso schneller, je mehr man sich an diesem Wochenende vornahm. Soll heißen, mein Referat ist immer noch nicht komplett fertig.

2. Das Ansehen eines Pornos modifiziert die Länge deines Penis im Normalfall temporär um bis zu 300%. Andere Faktoren können sich auf diesen Zustand zusätzlich auswirken.

3. Die Verfügbarkeit eines Konsumgutes sinkt indirekt proportional zur Erwünschtheit innerhalb der Bevölkerung. Die Qualität ist hierbei absolut irrelevant. Soll heißen, die Produkte, die ich gerne konsumiere, verschwinden schneller vom Markt als diejenigen, die ich nicht einmal kannte. Das stellt man aber erst fest, wenn der Vorrat aufgebraucht ist und man „mal eben kurz“ Nachschub kaufen wollte.

4. Die erwünscht partnerschaftliche Zuneigung zu fremden Personen ist zu oft equivalent zu der Entfernung, die es zu dieser Person zu überbrücken gilt. Soll heißen, ich entwickle scheinbar nur Gefühle für Personen, die mehr als 100km von meinem Wohnsitz entfernt hausen. Dies ist insofern frustrierend, da man sich i.d.R. hier nur an Wochenenden treffen kann.

5. Je komplexer ein Thema ist, desto später beginnt man, die grundlegensten Dinge dieses Themas zu verstehen.

… und manchmal hasse ich mein Leben.
Seufz.

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~ von NeZ - 13. Mai 2007.

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