Einfach treiben lassen

Diese Tage sind vor allem eins: Langweilig und Einsam.

Und sie sind lang. Und bestehen viel aus Herumsitzen, und wenig aus schlafen.

Als Beispiel mal meine Schlaf- und Frühstücksgewohnheiten, welche sich am Wochenende im Vergleich zur Arbeitszeit rapide verändern:
18 p.m.: Ins Bett legen
1 a.m.: Aufstehen
3 a.m.: Frühstück (Pizza)

Aber gut, es ist Freitag/Samstag. Allerdings haben sich auch meine Schlafzeiten unter der Woche auf mittlerweile 4-3 Stunden zusammengeschoben – und teilweise will ich das gar nicht so – trotzdem bin ich am nächsten Morgen noch ganz aktiv. Gegen Abend werd ich dann wieder müder, gegen Spätabend aktiver.

Mein Tagesrythmus ist anscheinend ziemlich im Arsch. Mal sehen, ob mein Körper das noch lange mitmacht… 😕

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~ von NeZ - 14. April 2007.

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