Käpt’n Iglo

Hm, aus Langeweile verschaff ich mir mal Zeit für eine kleine Märchenstunde, bzw. „Urban Legend“:

Wie es heißt, traf am 22. September 1860 der Walfänger „Hope“ im Eismeer der Antarktis auf ein verlassenes, heruntergekommenes Segelschiff. Einmal an Bord geklettert, fand der Kapitän der „Hope“, ein gewisser Brighton, den Kapitän dieses Seglers erfroren und zur Eissäule erstarrt in seiner Kajüte vor. Jener saß auf seinem Schreibtisch und war wahrscheinlich gerade dabei, in sein Logbuch zu schreiben. Der letzte Eintrag dieses Buches lautete in etwa:

4. Mai 1823. Nothing to eat since more than 71 days, I’m the only person alive on this goddamn ship

So schmerzvoll der Tod des Kapitäns auch war, die Beerdigung verlief zügig: Die Besatzung der „Hope“ versenkte den erfrorenen Seemann gleich an Ort und Stelle.

Allerdings fand ich hierzu keine Quellen oder andere Beweise, die diese Story belegen – wer aber irgendwas dazu finden sollte, in den Kommentaren zu diesem Artikel wäre noch Platz. 😉

Legende oder nicht: Die Story hat was.

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~ von NeZ - 28. März 2007.

2 Antworten to “Käpt’n Iglo”

  1. dann mach ich mich doch mal auf die Suche nach quellen und beweisen 😀

  2. Is ja nur ein Aufruf, welchem nicht unbedingt Folge zu leisten ist.

    Aber wem langweilig ist… 😛

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