Hell Yeah, Underground

Hm, ich komm eben von nem Gig, dort spielten einige Amateurbands aus dem Großraum München – mein Bruder hatte mich heut beim Abendessen draufgebracht, direkt danach gings auch schon los und ab in Richtung Bus.

Der Eintritt in das „Orange House“ (gehört zum Feierwerk im Südwesten Münchens, U-Bahn-Haltestelle „Heimeranplatz“, wer es mal besuchen will) war 2€, ein Augustiner Hell schlug mit 2,40€zu Buche – perfekt.
Auch die Bands waren perfekt, den Anfang machte eine 5-köpfige Ska-Band (2 Trompeter, 2 Gitarristen & Sänger, 1 Drummer), welche gleich mal ordentlich zum Pogo aufrief.
Den Anschluss machten eine 4-köpfige (1 Gitarrist & Sänger, 1 Leadgitarrist, 1 Drummer, 1 Rhythm-Gitarrist) Melodic-Dark-Metal-Band, welche dem ganzen echt die Krone aufsetzten… der Hammer, schlichtweg! Pogo und Wall of Death mit 30 Leuten mitgemacht, rund 3/4tel der Zeit am Moshen mit einem Fuß auf der Bühne und anschließendes Anstoßen und Unterhalten mit den Membern der Band, deswegen:
Preis/Leistungs-Verhältnis = sehr gut.

Ich werd mir demnächst auch die Namen der beiden Bands mal geben lassen/nachrecherchieren und hier vorstellen, zu phänomenal das Ganze. Und solche Gruppen können eh Werbung satt gebrauchen.

Danach kam noch eine Grunge/Punk-Band, aber während jene spielte, verließen wir den Ort jedoch – die konnte uns nämlich kein bisschen überzeugen. 😕

Letztendlich ein gelungener Abend, und insgesamt gab ich auch nur 6,80€ aus. Aber ich hatte trotzdem meinen Spaß.

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~ von NeZ - 22. März 2007.

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