I rape myself and I don’t know why

…this whole thing makes no sense, no sense at all…

Aber eigentlich macht das ganze Leben so recht gar keinen Sinn.

Aber was will man auch machen: Man arbeitet um zu leben und lebt um zu sterben. Aber das schrieb ich hier doch eh schon irgendwo, für was also noch großartig weiterhin erklären. Der Titel dieses Beitrages trifft in dem Sinn letztendlich den Sinn, so blöd es klingt – man schindet sich und weiß nicht einmal wieso. Außer, dass wohl irgendwer wollte, dass man das tut.

Jedenfalls wollte dieser jenige wohl auch, wie ich lebe – und so habe ich zu leben, egal was ich selbst will. Na, weshalb sprechen soviele von „Persönliche Freiheiten“, wenn die einzige Freiheit diejenige ist zu bestimmen, wann ich nicht mehr leben will. Denn das „Wie“ kann ich ja trotz aller Mühe nur im Verlauf ändern, Anfang und Ende sind vorgeschrieben – Geburt und Tod, Start und Ziel.

Die Frage hier ist, ob das Ziel daraus besteht, sich möglichst viel Ruhm zu „erwirtschaften“, möglichst reich zu sterben oder auf welche Art aus dem Leben zu scheiden? Gibt es etwas wie ein „Lebensziel“, dass zu erreichen ich lebe, oder setzt sich jeder das Ziel selbst, wie er es eben will? Dementsprechend gibt es sogar ein Ziel, eine Art Lebensinhalt, meiner Meinung nach:
Man lebt, damit man lebt…

P.S.: Der Titel und die erste Zeile des Beitrages stammen übrigens von der Metalcore-Gruppe Caliban, aus dem Song „I rape myself“, welcher hier auch grad läuft.

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~ von NeZ - 17. März 2007.

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